#Ziele: Diese rein weiblichen Mutantenkrebse klonen sich selbst
Wenn es jemals Zweifel gab, dass Mutter Natur eine Frau ist, dann hören Sie zu. Eine mutierte Krebsart – ähm – eine rein weibliche mutierte Krebsart erobert die Süßwassergewässer Europas. Denn diese knallharten Schlampen vermehren sich wie verrückt.
Indem sie sich selbst klonen.
Richtig, dieser rein weibliche Neustart des normalen Flusskrebses braucht keinen Mann. Laut der The New York Times war der „Marmorkrebs“ eine Art, die vor 25 Jahren noch nicht existierte. Aber irgendwann im Laufe der Evolution verschmolzen zwei Geschlechtszellen und erzeugten einen weiblichen Krebsembryo, der drei statt zwei Kopien jedes Chromosoms enthielt. So wurde eine neue Krebsrasse geboren, und sie ist fabelhaft, weiblich und ohne Missbildungen!
Sie fragen sich wahrscheinlich: „Fressen diese Krebse Lady Doritos und schreiben sie mit speziellen Stiften?“ Ha, wir machen Witze, wir machen Witze. Eine berechtigte Frage wäre: „Wie vermehren sich diese Damen und wie können wir die Menschheit ohne Männer fortsetzen?“
Anstatt sich sexuell zu vermehren, gelang es dem ersten Marmorkrebs, die Teilung seiner eigenen Eier in Embryonen herbeizuführen. Der Nachwuchs war rein weiblich und erbte identische Kopien derselben drei Chromosomen – weil es sich bei den Nachkommen um echte Klone handelte.
Wenn die Marmorkrebse einen Soundtrack hätten, wäre es im Grunde zweifellos „Sisters Are Doin’ It For Themselves“. Twitter scheint dem zuzustimmen, und viele Leute fragen sich, wie wir diese Mutation in die menschliche Fortpflanzung integrieren können, denn #goals.
Die Natur hat tatsächlich so etwas ganz Reales getan, also seid bitte aufgepasst, Männer dieser Welt.
Die Klausel in der Tierhandlung lautet: „Darf nicht im Besitz von Männern sein.“
Es ist das glorreichste und fortschrittlichste Kapitel in der Evolutionsgeschichte, ehrlich gesagt.
Sie lesen das, Jake. Und sie werden es berücksichtigen.
Dr. Frank Lyko, Biologe am Deutschen Krebsforschungszentrum, der die Marmorkrebse seit Jahren genau erforscht, sagt, dass ihre Fortpflanzung nicht nachlässt – aber höchstwahrscheinlich keine dauerhafte Art werden wird. „Vielleicht überleben sie einfach 100.000 Jahre“, sagte er der New York Times. „Für mich persönlich wäre das eine lange Zeit, aber in der Evolution wäre es nur ein kleiner Fleck auf dem Radar.“
Nun, in diesem Fall ist der nächste Schritt für die Frau neben anderen Arten klar: