Olivia Wildes unglaublich ehrliches Selfie bringt das Thema Elternschaft ziemlic
Hey Mama – bist du ein Wrack? Du bist nicht der Einzige, keine Sorge.
Sehen Sie, wir alle haben unsere Tage. Einige von uns schaffen es besser, alles zusammenzubekommen als andere, aber wir alle haben diese Momente, in denen wir in den Spiegel schauen und uns fragen, was zum Teufel da los ist. Selbst wunderschöne Models/Schauspielerinnen sind nicht immun gegen die neue Elternverjüngungskur. Dabei handelt es sich meist um Erbrechen. Und dunkle Ringe unter deinen Augen. Und fettiges Haar.
Model/Schauspielerin Olivia Wilde hat letztes Wochenende auf ihrem Instagram-Account ein Bild geteilt, mit dem wir uns alle identifizieren können:
„Ich nenne diese Frisur „Keep the Kid Alive.“ Produkte, die Sie brauchen: Schweiß, Streichkäse, Windeldermatitis-Creme, zerkauter Wachsmalstift, Rotz und ein enthusiastischer Anflug von Panik.“
Wilde hat einen einjährigen Sohn mit dem Schauspieler Jason Sudeikis.
Das Foto hat in den letzten paar Tagen fast 34.000 Likes bekommen, denn das Leben. Wir alle haben damit etwas zu tun. Es gibt einen Strudel, der in der neuen Elternschaft entsteht: Er fängt die Besten von uns ein. Man kann die Tage, die wie im Nebel vergehen und einen vor ein Spiegelbild wie dieses blicken lassen, einfach nicht vermeiden.
Es ist ziemlich beruhigend zu wissen, dass selbst Leute, die einen Instagram-Account voller Selfies mit Leuten wie Michelle Obama und Bono haben, immer noch in den Strudel geraten.
In einem der vielen Kommentare zu ihrem Foto hieß es: „Männer sind stolz auf den #Dadbod und Frauen sollten stolz auf #Momhair sein.“
#MomHair. Wie würde Ihr Stil heißen? Meins wäre „Vier Stunden Schlaf und keine Kinderbetreuung.“