6 tolle Dinge über die Weltmeisterschaft für Mütter und Töchter
1. Viele kleine Mädchen wissen nicht einmal, dass der Frauensport früher (naja, immer noch, aber lassen wir das mal beiseite) an den Rand gedrängt wurde. Die Tochter einer Freundin fragte mitten im Spiel: „Gibt es auch Männerfußball?“
2. Also möchte sich niemand Frauensport ansehen? NPR berichtet: „Es ist die höchste jemals gemessene Marktbewertung für ein Fußballspiel in den USA auf einem einzigen Sender.“ Kann ich ein „SO DA“ bekommen?
3. Diese Damen sind ausgewachsene Frauen. Im Gegensatz zu vielen anderen in der Öffentlichkeit bekannten Beschäftigungen für Frauen, wie zum Beispiel Auftritte, Tanzen oder Modeln, bei denen Frauen mit 19 ihren Höhepunkt erreichen, spielen diese Spielerinnen bis weit in ihre 30er und 40er Jahre hinein – und zwar hart.
4. Sie zeigen, dass Erfolg manchmal bedeutet, dass man seinen Teamkollegen die Hauptrolle überlässt. Abby Wambach verbrachte nach Jahren des Arbeitens und Wartens den größten Teil des Sonntagsspiels auf der Bank.
5. Und sie geben Anerkennung, wo Anerkennung angebracht ist. „Als Wambach in der zweiten Halbzeit ins Spiel kam, schenkte [Carli] Lloyd ihr – in einem stilvollen Zeichen des Respekts vor dem langjährigen Anführer der Mannschaft – die Kapitänsbinde zum Anlegen.“ Dies ist eine großartige Lektion für junge Mädchen, wie man den „schäbigen“ Stereotypen trotzen kann, die Frauen seit Ewigkeiten ertragen.
6. Es gibt kein Bullshit, wie man es vielleicht in einigen anderen Sportarten sieht.
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 6. Juli 2015 veröffentlicht