13 Wahrheiten darüber, ein introvertierter Elternteil zu sein

13 Wahrheiten darüber, ein introvertierter Elternteil zu sein

Introvertierte scheinen eine seltsame Rasse zu sein. Wir können distanziert oder schüchtern oder sozial unbeholfen wirken. Die Leute können nicht verstehen, warum wir einen Mutterabend ablehnen, um im Pyjama Netflix zu schauen. Manche Leute sind verwirrt, wenn wir nicht zum Telefon greifen, dann aber sofort zurückschreiben.

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Aber wir Introvertierten, wir verstehen es. Wir wissen es. Wir verstehen.

Und introvertierte Eltern? Sagen wir einfach, wir verstehen, warum Sie dem Ende der Mittagsschlafzeit so sehr nachtrauern (Mama braucht verdammt noch mal ein paar Minuten Ruhe). Hier sind ein paar weitere Wahrheiten über die Erziehung als introvertierter Mensch.

1. Sie lieben es, Ihren Kindern beim Spielen zuzusehen.

Aber Sie lieben es nicht unbedingt, mit ihnen zu spielen.

2. Das Chaos bei der Elternschaft kann ein ernsthafter Auslöser für Ängste sein.

Das Durcheinander, der Lärm und die Unvorhersehbarkeit der Elternschaft können Sie ängstlich und wütend machen.

3. Verabredungen zum Spielen sind anstrengend.

Nachdem Sie die anfängliche Unbeholfenheit überstanden haben und bevor die Phase „zu viel Leute“ begonnen hat, gibt es ein Zeitfenster von etwa 15 Minuten, in dem Verabredungen zum Spielen großartig sind, weil Sie sich verstanden und etwas weniger allein fühlen. Diese 15 Minuten sind der einzige Grund, warum du immer wieder zurückkommst, denn am Ende bist du völlig erschöpft.

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4. Die Abende, an denen Mütter ausgehen, sind anstrengend.

Klar, Sie lieben es, Zeit mit anderen Müttern zu verbringen, die die Sorgen und Wirrungen des Mutterseins verstehen. Ein paar Cocktails dazugeben? Umso besser. Wären da nur nicht das ganze Gerede und die Tatsache, dass man nach 21:05 Uhr die Augen nicht mehr offen halten kann. Die Couch klingt viel besser.

5. Eltern-Lehrer-Konferenzen sind anstrengend.

Kleine Stühle. Lehrer. Andere Eltern. Sprechen Sie über Ihre Kinder. Als ob das nicht schon unangenehm genug wäre, weinst du ständig. Sie sind also nicht nur geistig, sondern auch emotional ausgelaugt.

6. Du wirst betteln, Geld leihen und stehlen, um ein paar zusätzliche Minuten allein zu haben.

Du versteckst dich im Badezimmer und tust so, als würdest du kacken. Sie erzwingen eine „Ruhezeit“, lange nachdem Ihre Kinder mit dem Nickerchen aufgehört haben. Du sagst ihnen, dass der Weihnachtsmann nicht kommt, wenn sie nicht 30 Minuten lang still sitzen und sich eine verdammte Show ansehen, anstatt sich gegenseitig mit Lichtschwertern zu schlagen.

7. Andere Kinder in Ihrem Haus sind Segen und Fluch zugleich.

Sie beschäftigen Ihre Kinder (Segen), aber es gibt doppelt so viel Lärm, doppelt so viel Chaos und doppelt so viel Chaos (Fluch).

8. Sie werden ein Meister im Vermeiden.

Sie lernen, wie Sie es vermeiden, mit anderen Eltern zu reden, wenn Sie Ihre Kinder von der Schule abholen oder Schulkonzerte besuchen, indem Sie so tun, als hätten Sie eine Erkältung oder sehen Sie sie einfach nicht. Es ist nicht so, dass du sie nicht magst; Es ist nur so, dass Kommunikation manchmal so viel Arbeit sein kann.

9. Ihre Freunde leben in Ihrem Telefon.

Sie kommunizieren tage-, wochen- oder sogar monatelang über SMS, E-Mails und Facebook-Posts. Denn wenn du schreist, zieh deine Schuhe an! 89 Mal am Tag an kleine Leute und antwortet Mama? Mama? Mama? Mama? Mama? Den ganzen Tag lang ist das Allerletzte, was du tun willst, mit einem anderen Menschen zu reden. Sie können es nicht einmal ertragen, den Klang Ihrer eigenen Stimme zu hören, geschweige denn ein Gespräch führen.

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10. Du tanzt fröhlich, wenn du alleine zu Hause bist.

Und dann drehst du sofort die Rap-Musik auf und tanzt zu Liedern mit unpassenden Texten.

11. Versteckmöglichkeiten gibt es rund um das Haus.

Das Badezimmer. Der Schrank im Keller. Der Schuppen im Hinterhof.

12. Smalltalk mit anderen Eltern kann brutal sein.

Sie würden mit ein oder zwei MBFFs über fünf Minuten Smalltalk mit einem anderen Elternteil reden, während Sie auf das Ende des Tanzkurses warten oder sich das Bandkonzert Ihres Sohnes ansehen.

13. Elternsein fühlt sich gleichzeitig isolierend und erdrückend an.

Es scheint unlogisch, dass sich jemand gleichzeitig einsam und nie allein fühlen kann, doch das ist Elternschaft auf den Punkt gebracht – insbesondere für introvertierte Eltern.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 1. Dezember 2017 veröffentlicht