10 Dinge, die ich vergessen habe, in mein Babyregister einzutragen
Es gibt nur wenige Dinge, die für eine werdende Mutter so stressig und aufregend sind wie das Babyregister. Wir verbringen Stunden damit, für unser mysteriöses Kind einzukaufen und im Voraus zu planen, ohne überhaupt zu wissen, was zum Teufel wir eigentlich brauchen werden. Ein Wischtuchwärmer? Sophie die Giraffe? Schnauben. Hier ist, was ich wirklich brauchte, als ich ein Baby bekam...
1. Eine Vollzeit-Nanny. Vorzugsweise eine, die Amme und Schlaftraining betreibt.
2. Fünf riesige Packungen Maxi-Einlagen für die Nacht. Ich war NICHT auf all die Blutungen nach der Geburt vorbereitet. Auch meine Unterhose nicht.
3. Ein Weinbecher. Und ein Abonnement für einen Wein-des-Monats-Club. Machen sie Wine of the Day Clubs?
4. Neue Brüste. Oh, und während ich unter dem Messer liege, machen Sie auch mal eine dieser vaginalen Verjüngungsmaßnahmen.
5. Ein Fall von Children’s Benadryl a.k.a. Das Einzige, was meinem kranken Kind beim Schlafen hilft.
6. Eine wasserdichte Matratzenauflage. Für MEIN Bett. Undichte Brustwarzen und neue Matratzen passen nicht gut zusammen.
7. Eine Maschine mit weißem Rauschen. Ich bin mir nicht sicher, warum diese als Produkte für Babys vermarktet werden … es sind die Mütter, die diese brauchen, um das ganze Weinen zu übertönen.
8. Alkoholteststreifen für Muttermilch. Siehe Nr. 3.
9. Eine Geschenkkarte für Ann Taylor. Irgendwie glaube ich nicht, dass meine Forever 21-Garderobe mehr ausreicht.
10. Eheberatungsgespräche, denn (Überraschung!) Elternschaft bringt völlig neue Dinge mit sich, über die Sie und Ihr Ehepartner streiten können.
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 12. März 2011 veröffentlicht