Valentinstag (damals und heute)
Erinnern Sie sich, wie der Valentinstag vor der Mutterschaft war? NEIN? Lassen Sie mich Sie an den Valentinstag damals und heute erinnern ...
Damals: Am Tag vor dem Valentinstag besorgen Sie sich ein Bikiniwachs, neue flirtende Unterwäsche und Zutaten für ein romantisches Dessert.
Jetzt: Am Tag vor dem Valentinstag Blut und Blutreste von einem Rollerunfall entfernen, Rotz vom Hemd abwischen, zum Supermarkt laufen, um Mull und medizinisches Pflaster zu holen.
Dann: Am Abend vor dem Valentinstag thailändisches Essen bestellen, etwas Warmes zu sich nehmen Schaumbad nehmen, Zehen bemalen, ein Glas Wein trinken, mit dem Ehepartner kuscheln.
Jetzt: Am Abend vor dem Valentinstag Pizza auf der Couch essen, eine Hawaii-5-Minuten-Wiederholung ansehen, die beiden warmen Körper auf dem Schoß jonglieren, damit Platz für die Katze ist.
Dann: Valentinstagmorgen. Überraschung! Frühstück im Bett! (Mahlzeit: Champagner, Orangensaft, nackter Mann.)
Jetzt: Valentinstagmorgen. "Überraschung!" Frühstück im Bett. Was keine Überraschung ist, denn der Kleine hat gestern die ganze Menge an Waren verschüttet und damit den Älteren wütend gemacht. (Mahlzeit: Orangensaft, ein Apfel, ein riesiges Stück Butter … oh Moment, Toast.) Versuchen Sie zu essen, während zwei aufgeregte Kinderdämonen auf dem Bett herumtollen/streiten. Ziehen Sie die Laken vom Bett ab. Starten Sie die Waschmaschine. Gehen Sie in die Küche. Räumen Sie das große Chaos auf.
Dann: Geschenk zum Valentinstag: eine Schachtel Godiva-Pralinen, die Sie eine Woche lang langsam genossen haben, ganz für sich allein. Nachdenkliche, matschige Karte.
Jetzt: Valentinstagsgeschenk: Schachtel Trüffel von Target, gierig in drei Stunden verschlungen, kein Stück davon gehört Ihnen. Diese Karte.
Damals: Valentinstag: Abendessen in einem kleinen schicken Restaurant, Champagner, epische Nookie, in den Armen des Ehepartners einschlafen … gemütlich, zufrieden, dankbar.
Jetzt: Valentinstag: gefrorene Potstickers, Champagner, TiVo-Folge von „American Idol“, Müll raus, Hamsterkäfig reinigen, Handgreiflichkeiten unten beenden, bevor Blut fließt. Zwei Stunden vor dem Ehepartner ins Bett taumeln … ausgezehrt.
Hey, zumindest war der Champagner ein fester Bestandteil, oder? Und Gott sei Dank sind schlampige Küsse und handgefertigte Valentinsgrüße die Mühe wert … oder? Auch wenn der Kleine dich mit riesigen Jazzhänden anzieht?
Kinder:2. Valentinstag:0.
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 14. Februar 2010 veröffentlicht