Schwangere Hündin bekommt das magische Schwangerschafts-Fotoshooting, das sie ve
Eine Frau hat ein skurriles Fotoshooting für ihre schwangere Hündin arrangiert, die es sehr verdient hat, und Twitter ist ganz verrückt danach. Das liegt daran, dass kein menschliches Schwangerschaftsshooting annähernd an dieses Maß an Niedlichkeit herankommen kann.
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Laut Elite Daily ist Fusee ein Mops-Mischling und die beste Freundin ihrer Besitzerin Elsa. Sie gab sich nicht damit zufrieden, den monumentalen Anlass von Fusees Trächtigkeit undokumentiert bleiben zu lassen, und nahm die Hilfe ihres befreundeten Fotografen Clay Foshaug in Anspruch, um den mütterlichen Glanz des Welpen in einer wertvollen Fotoserie festzuhalten. Sie teilte die Bilder auf Twitter, wo sie sofort viral gingen.
Elsa schreibt: „Meine beste Freundin ist in der achten Woche schwanger, also haben wir beschlossen, ein Schwangerschaftsfotoshooting zu machen.“ Die Fotos wurden unglaubliche 60.000 Mal retweetet, weil, hallo. Die Liebenswürdigkeit ist praktisch unerträglich.
Das „Soon 2 Be Mom“-Schild? Wir können nicht. Es ist alles zu viel. Schauen Sie sich ihre kleine Blumenkrone und ihr gelassenes Auftreten an. Sie hat bereits den Mama-Look.
Elsa ist eindeutig eine stolze Hundebesitzerin und Fusee frisst die zusätzliche Liebe und Aufmerksamkeit auf sich. Sie sollte es genießen, solange es anhält, denn sobald ihre Welpen da sind, sind alle Pfoten (und Brustwarzen – autsch, Fusee) an Deck.
Das. Gesicht.
Apropos Welpen: Elsa hat Twitter aktualisiert, als Fusee nur wenige Tage nach ihrem Fotoshooting ihre Babys zur Welt brachte.
Die Reaktionen auf die Geburt sind gemischt, einige Twitter-Nutzer betteln um Welpenfotos (das wäre ich) und andere betteln Elsa an, Fusee kastrieren zu lassen. Auch wenn das wahrscheinlich keine schlechte Idee ist, wenn man bedenkt, wie viele Hunde kein Zuhause haben, sind wir einfach begeistert zu hören, dass es Fusee und ihrer neuen Familie gut geht.
Posten Sie in der Zwischenzeit bitte, bitte, bitte jede Menge Welpenfotos. Das Internet braucht das.
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 30. Juni 2017 veröffentlicht