Polizist kauft Lebensmittel für eine Woche für Mutter, die gestohlen hat, um ihr
Eine kämpfende Mutter, die wegen Lebensmitteldiebstahls verhaftet wurde, hat gerade ein Geschenk bekommen Das ist noch größer als Nahrung: Sie empfing Mitgefühl. Heutzutage ist es ein begehrtes Gut und scheinbar knapp. Aber ein Polizist in Alabama hat davon reichlich und inspiriert andere dazu, auch welche zu haben.
Beamtin Katrina Lewis Culbreath vom Dothan Police Department hält sich jeden Tag an das Gesetz. Diese Woche wandte sie sich an eine Mutter, die es kaputt gemacht hatte.
Sheena Davenport stand vor Gericht wegen Ladendiebstahls vor einem Jahr. „Heute bin ich wegen Lebensmitteldiebstahls bei Wal-Mart vor fast einem Jahr vor Gericht gegangen. Logan und ich hatten wie kein anderer zu kämpfen und wussten nicht, was wir tun sollten“, schreibt sie auf der Facebook-Seite Love What Matters.
Zum Glück hat Officer Culbreath über den Gesetzesverstoß hinweggesehen und die Sache auf den Punkt gebracht. Sie wies die Mutter an, sie draußen zu treffen, nachdem ihre Gerichtsunterlagen erledigt waren, und ihr zu folgen.
„Wir landeten im Winn-Dixie-Lebensmittelgeschäft“, schreibt Davenport. „Sie sagte mir, ich solle mir einen Kinderwagen schnappen und einkaufen gehen.“
Der Beamte kaufte Lebensmittel im Wert von 139 US-Dollar für sie und ihre Familie.
„Nachdem ich ihr gesagt hatte, dass sie es nicht tun musste, erzählte sie mir von ihrem Kampf und wie sie es überstanden hatte“, sagt die Mutter.
Sie fügt hinzu: „Diese Welt mag zwar aufgebauscht sein, aber es gibt immer noch Menschen da draußen, die einen Unterschied machen, und wenn meine Zeit gekommen ist, werde ich dafür bezahlen.“ vorwärts.“
Darum geht es. Wir helfen uns gegenseitig in Zeiten der Not, ohne zu urteilen oder uns zu schämen.
Ernährungsunsicherheit ist für viele Familien im ganzen Land eine Realität und die Zahlen sind erschreckend. Laut Feeding America, einer Website, die Daten zu Armut und Ernährungssicherheit in den USA erfasst, sind etwa 15 Millionen Familien von Ernährungsunsicherheit betroffen. Das bedeutet, dass ein großer Teil unserer Bevölkerung keinen Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln hat oder sich diese nicht leisten kann. Noch besorgniserregender ist, dass Haushalte mit Kindern deutlich häufiger Ernährungsunsicherheit meldeten als Haushalte ohne Kinder, nämlich 17 Prozent im Vergleich zu 11 Prozent.
Diejenigen, die mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, verdienen Verständnis und Mitgefühl. Ihnen zu helfen kann den Unterschied zwischen Essen und Nichtessen an einem Tag ausmachen. Helfen kann auch einen Unterschied machen, der über den Tellerrand hinausgeht und das Herz trifft.
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 12. Mai 2017 veröffentlicht