Mutter glaubt, Drogen eines Teenagers gefunden zu haben, woraufhin urkomische Te

Mutter glaubt, Drogen eines Teenagers gefunden zu haben, woraufhin urkomische Te

Eine Mutter aus Texas glaubte, sie hätte den geheimen Drogenvorrat ihrer Tochter im Teenageralter gefunden, und jetzt ihre Textnachricht Der Austausch sorgt im ganzen Land für Lacher.

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Das Gespräch begann ganz normal – Ashley Banks, 16, bat ihre Mutter, ihren Taschenrechner in den Briefkasten der Familie zu legen, damit ein Freund ihn ausleihen könne. Dabei durchsuchte ihre Mutter den Schreibtisch des Teenagers, wo der Ärger begann. "Was ist das?" Ashleys Mutter wollte es wissen, nachdem sie ein Bild einer Tüte mit verschiedenfarbigen Kapseln geschickt hatte.

Bevor der Teenager antworten konnte, ging Mutter davon aus, was viele Eltern vermuten würden – sie hatte den geheimen Drogenvorrat ihrer Tochter gefunden. „Ashely Carol, ich werde keine Drogen in meinem Haus haben“, schrieb sie. „Komm sofort nach Hause. Sobald dein Vater aus Kalifornien nach Hause kommt, werden wir deine Konsequenzen besprechen.“ Sie wissen, dass Sie in Schwierigkeiten sind, wenn ein Elternteil den anderen erzieht. „[…] Du wirst das Haus nicht verlassen, komm sofort nach Hause“, fuhr sie fort.

Trotz der hektischen Textnachrichten ihrer Mutter behielt die Teenagerin einen kühlen Kopf, weil sie wusste, dass es sich bei der angeblichen Schmuggelware nicht um Drogen handelte. Ashley sagte zu Mama, sie solle die Kleinen ins Wasser werfen, was sie nach einigem Zögern auch tat. Überraschung!

Das Internet liebt den unbezahlbaren Textaustausch, der Ashleys Mutter wahrscheinlich in einem erschöpften, aber dankbaren Zustand zurückgelassen hat. „Wenigstens sind es keine Drogen“, muss sie sich geflüstert haben, während sie sich an diesem Abend ein drittes Glas Wein einschenkte. Die Tweets wurden mehr als 31.000 Mal geteilt. Auch Ashley lachte über das urkomische Missverständnis. Am Ende schien Mama weniger amüsiert zu sein. „Warum um alles in der Welt würden Sie diese kaufen?“ Ashleys Mutter schrieb. „Ich dachte, du wärst 16 und nicht 7?“

Sie waren cool, Ashley. Und lustig. Fast so lustig wie die Reaktion deiner Mutter darauf.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich am 7. Juni 2016 veröffentlicht