Hier ist eine kleine Erinnerung daran, dass Hausarbeit für jeden scheiße ist

Hier ist eine kleine Erinnerung daran, dass Hausarbeit für jeden scheiße ist

Seien wir ehrlich, Mutter zu werden ist an manchen Tagen schwer genug; Erwachsenwerden ist einfach zu viel. (Und ja, Momming ist ein Verb, vielen Dank). Dinge wie Lebensmitteleinkauf, Wäsche waschen und Rechnungen bezahlen sind kleine (oder große) Berge, die es zu erklimmen gilt.

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Glücklicherweise ist eines der erstaunlichen Dinge am Mutter- und Erwachsenendasein, dass man weiß, wann man „FTS“ sagen und es dann loslassen muss. Schließlich haben wir nur begrenzte Möglichkeiten zum Ficken, und an manchen Tagen gehört Hausarbeit einfach nicht dazu. Amirite?

Zuhause ist, wo das Chaos ist.

Zuhause ist vielleicht dort, wo das Herz ist, aber wenn die kleinen Leute, die dein Herz haben, auch klebrige Hände haben und ihre Socken überall auf dem Boden liegen lassen ... nun, zu Hause sind auch die Berge von Wäsche, schmutzigem Geschirr und ungemachten Betten.

Die Märchen haben gelogen.

Vergiss Glaspantoffeln und küssende Prinzen, Wir wollen die Feen, die herumhüpfen, Unordnung aufräumen und die ganze Wäsche zusammenlegen.

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Wäscheberge.

Woher kommt die ganze Wäsche? Es ist wie eines dieser unlösbaren Geheimnisse des Universums, über die Neil deGrasse Tyson spricht. Und warum schafft es Kleidung nicht in den Wäschekorb?

Alles ist klebrig.

Phyllis Diller sagte einmal: „Das Haus zu putzen, während die Kinder noch wachsen, ist so, als würde man den Gehweg schaufeln, bevor es aufhört zu schneien.“ Es gibt einfach kein Ende. Deshalb haben wir am Ende Berge von Wäsche zum Schaufeln und Kleben.

Outsourcing vom Feinsten.

Sehen Sie, wenn Sie nur da sitzen und Kaffee trinken wollen, ich habe Wäsche, die man falten könnte.

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Wer hat sich das ausgedacht?

Warum machen sie es so verdammt schwer, ein Spannbettlaken zu wechseln und eine Schüssel mit Frischhaltefolie abzudecken? Wer hat diese Geräte überhaupt erfunden? Wahrscheinlich ein Mann.

Was verbirgt sich sonst noch darunter?

Unsere Hoffnungen und Träume sind definitiv unter diesen Wäschebergen verborgen, aber was noch? Vielleicht finde ich dort auch meine Pre-Baby-Jeans und die Fähigkeit, über 22 Uhr hinaus wach zu bleiben.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 30. Januar 2017 veröffentlicht