Ein Mann aus Florida, der einem weinenden Kunden in Not seinen Generator gibt, w

Ein Mann aus Florida, der einem weinenden Kunden in Not seinen Generator gibt, w

Auch wenn eine Katastrophe hässlich ist, kann sie Menschen auf so viele schöne Arten zusammenbringen. Hürden fallen, Herzen werden weicher, und manchmal passiert es mitten in einem Baumarkt.

ADVERTISEMENT

Wie viele Einwohner Zentralflorids, die sich auf den Hurrikan Irma vorbereiten, versuchte Pat Brekke, sich so gut wie möglich vorzubereiten. Sie reiste fast 30 Meilen zum Lowes-Laden in Orlando und stand als Nächste in der Schlange, als sie sah, wie Arbeiter den letzten Generator auf einen Einkaufswagen für einen Kunden luden, der vor ihr in der Schlange stand. Sie können sich dieses deprimierende Gefühl vorstellen.

„Mein Vater braucht Sauerstoff und ich mache mir Sorgen wegen dieses Sturms“, erzählt sie WFTV und wischt sich die Tränen aus den Augen. Da kam Ramon Santiago, ein völlig Fremder, ihr zu Hilfe. Sie gab ihr seinen Generator. Das auf Facebook gepostete Video ist unglaublich berührend.

Man kann sie schluchzen hören, als Santiago sie umarmt, ihr den Rücken streichelt und ihr sagt: „Alles ist in Ordnung.“

Am Ende der Umarmung hält Brekke seine Wange und sagt: „Danke.“ Und fügt hinzu: „Das ist ein wunderschöner Mann.“

Die Frau sagt, sie sei vor Irma von Laden zu Laden gegangen, um nach Vorräten zu suchen, aber alles war leer. Angesichts des Gesundheitszustands ihres Vaters kann man verstehen, warum sie so verärgert war. Das Beste daran ist, dass Santiago sich einfach zufällig an Brekke gewandt hat, ohne zu fragen oder zu wissen, warum sie in Tränen ausbrach.

ADVERTISEMENT

„Sie braucht den Generator. Es ist in Ordnung. Keine Sorge für sie“, sagt Santiago, dessen Muttersprache nicht Englisch ist, dem Reporter.

Die beiden umarmten sich unter Tränen und Santiago ging weiter einkaufen.

Es ist wirklich bemerkenswert, wie solche Geschichten in Krisenzeiten auftauchen. Inmitten des Stresses einer drohenden Katastrophe tun Menschen das, was Menschen am besten können: Sie verbinden sich. Plötzlich erscheint die wahrgenommene Bedrohung durch einen Fremden gering im Vergleich zum Ausmaß dessen, was auf uns zukommt. Wir müssen schnell Entscheidungen treffen. Unsere Mauern fallen, es geht buchstäblich um Leben oder Tod.

Unter Freuden- und Erleichterungstränen sagt Brekke: „Ich bin sehr überwältigt von diesem Mann. Dieser Herr war genau dort ein großartiger Herr. Gott wird diesen Mann segnen.“