Die Zeit der jungen Mutterschaft

Die Zeit der jungen Mutterschaft

Als Mutter eines kleinen Kindes und mit einem weiteren Kind, das unterwegs ist, denke ich häufig an meine Tage zu Hause zurück und frage mich, womit ich so viel Zeit verbringe; Oft fühlt es sich nicht nach viel an.

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Heute habe ich ein paar unberührte Mahlzeiten zubereitet.

Ich habe eine Handvoll bunte Bücher gelesen.

Ich habe mindestens ein Dutzend Hände, Geschirr und schmutzige Kleidung gewaschen.

Ich habe im Fernsehen einen sehr neugierigen Affen gesehen, der neben einem noch neugierigeren 2-jährigen Mädchen saß.

Ich habe mehr als einmal die Geduld verloren.

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Ich habe eine rekordverdächtige Zahl angegeben von Antworten auf die Frage „Warum?“ mit überraschender Kreativität – und noch mehr Geduld.

Ich verabschiedete mich – und blieb etwas zu lange.

Ich wischte, badete, zog mich an und kämmte.

Ich befinde mich in der Zeit der jungen Mutterschaft, genau hier und jetzt. Mein Körper, mein Geist und meine Seele sind auf eine Art alles verzehrendes Kaleidoskop an Emotionen mit diesen kostbaren Wesen verbunden. Mutterschaft hat für mich die unheimliche Fähigkeit, eine Vielzahl von Gefühlen und Reaktionen auf die unvorhersehbare Welt um mich herum hervorzurufen. Meine Gedanken, Hoffnungen und Träume sind für immer mit diesen Babys verbunden.

Meine Haare sind an den meisten Tagen locker zu einem unordentlichen Knoten zusammengebunden, und meine Make-up-Routine besteht aus Möglichkeiten, den Eindruck zu erwecken, dass ich tief und fest schlafe, aber ich weiß, dass diese Zeit in meinem Leben schnell vergeht.

Es gab Tage, als meine Tochter jünger war, an denen ich wirklich fragte, ob ich jemals wieder schlafen würde oder nicht. Und die Antwort lautet, etwas traurig, ja. Diese Zeit der Mutterschaft wird sich weiterentwickeln und einem neuen Kapitel in meinem Leben Platz machen.

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Es wird der Tag kommen, an dem ich zurückblicke und diese Tage vermisse. Ich werde frischgebackenen Müttern sagen: „Es vergeht so schnell“, während sie ihre Kleinen in ihre Arme schließen.

Es wird der Tag kommen, an dem ich mehr Zeit für mich selbst habe. Mein unordentlicher Dutt kann gegen eine zeitaufwändigere und trendigere Frisur eingetauscht werden. Ich werde mich mit ganz anderen Dingen befassen als mit dem Töpfchentraining und dem Durchschlafen.

Es tröstet mich, zu erkennen, dass sich mit den Jahreszeiten auch die Kapitel meines Lebens ändern. Die oft trivialen Schwierigkeiten bei der Erziehung kleiner Kinder werden nicht ewig dauern. An manchen Tagen brauche ich eine Erinnerung, um langsamer zu werden und all die Dinge zu erkennen, von denen ich nicht einmal wusste, dass ich sie tat.

Heute habe ich die Welt mit den Augen eines Kleinkindes gesehen.

Ich war da, um zuzuhören, zu beschützen und zu beruhigen.

Ich hielt Hände und gab Küsse und Umarmungen.

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Ich lächelte, lachte und sang mehr als einmal eine ausgefallene Melodie.

Heute war ich Mutter, und das war mehr als genug.