Die Kunst, während der Schwangerschaft in eine Tasse zu pinkeln

Die Kunst, während der Schwangerschaft in eine Tasse zu pinkeln

Eine schwangere Frau verbringt 10 von 10 Arztbesuchen damit, sich aufgrund von Urinproben die Hände zu waschen. Das Pinkeln in Urinprobenbecher nach 36 Wochen sollte eine olympische Disziplin sein. Das schiere Maß an Geschick und Geduld, das nötig ist, um irgendetwas in diese Tasse zu bekommen, müsste das Ergebnis jahrelangen engagierten Trainings sein.

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Das Problem dabei ist die Größe eines Bauches im dritten Trimester und die tatsächliche fehlende Größe dieser Tasse. Es ist, als würde man versuchen, mit einer Augenbinde einen einzigen Tropfen Urin auf den Kopf einer Stecknadel zu bekommen. Die Kunst des Becherpinkelns geht auf die Entdeckung zurück, dass:

  • Schwangere Frauen eine ausreichende Menge an Informationen in ihrem Urin tragen.
  • Es wäre lustig, einer schwangeren Frau dabei zuzusehen, wie sie das versucht.

Dinge, die einfacher zu tun sind, als in diesen Becher zu pinkeln:

1. Werden Sie Präsident der Vereinigten Staaten mit einem Hauptfach in Ernährung und einem Nebenfach in Tierwissenschaften.

2. Umarme einen Planeten.

3. Sprechen Sie die meisten IKEA-Möbelnamen richtig aus.

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4. Nehmen Sie einen Capri Sun-Strohhalm aus der Verpackung.

5. Bauen Sie mit Klebeband und Eis am Stiel eine voll funktionsfähige Rakete. Das geht in die Umlaufbahn.

6. Erwischen Sie ein nacktes Kleinkind, das beim Baden durch den Flur rennt.

7. Gewinnen Sie die Tour de France mit einem Einrad.

8. Bringen Sie eine meiner Katzen dazu, die Katzentoilette richtig zu benutzen.

9. Während der Wahlsaison nirgendwo eine einzige politische Anzeige sehen.

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10. Verhindern Sie, dass Old Faithful mit einem einzigen Stück Kaugummi ausbricht.

Wenn ich mit den Gesetzen der Physik besser vertraut wäre, könnte ich Ihnen sagen, warum. Ich weiß nur, dass in diesem Stadium des Spiels jedes Mal, wenn ich versuche, in diese Tasse zu pinkeln, sie in 40 verschiedene Richtungen schießt. Plötzlich bin ich eine Ein-Frau-Brunnenshow im Badezimmer.

Als die Krankenschwester mich beiläufig fragt, ob ich meine Urinprobe für sie hinterlassen habe, sage ich ihr gerne, dass ich das getan habe. In der Tasse, auf dem Boden und überall auf der Toilette.

Ich habe mir allerdings die Hände gewaschen.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich am 17. Februar 2012 veröffentlicht

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