Die freundliche Geste eines Siebenjährigen gegenüber der zerstörten Moschee wird
Wenn Kinder die Welt regieren würden, wäre sie wahrscheinlich ein besserer Ort, und es gibt kein besseres Beispiel dafür als dieser siebenjährige Junge, der das gesamte Geld aus seinem Sparschwein gespendet hat, um beim Aufräumen einer zerstörten Moschee zu helfen.
Anfang dieser Woche wurde die Das Islamische Zentrum von Pflugerville in Texas wurde von einem Vandalen angegriffen, der den Boden mit Seiten eines zerrissenen Korans, die mit Kot und Urin bedeckt waren, übersäte. Ein Mitglied entdeckte den Vandalismus, als er zum Morgengebet im Zentrum erschien, und obwohl es keine physischen Schäden am Gebäude gab, kosteten die Aufräumarbeiten dennoch etwa 150 US-Dollar.
Der Erstklässler Jack Swanson aus Pflugerville sah Nachrichten über den Vandalismus und wollte einen Weg finden, zu helfen. Er löste das Geld aus seinem Sparschwein ein – 20 Dollar, das im Laufe der Zeit in Pennys gesammelt worden war – und übergab das Geld zusammen mit seiner Mutter an Faisal Naeem, Vorstandsmitglied des Islamischen Zentrums. Naeem erzählt dem lokalen Nachrichtensender KVUE Das Geld könnte genauso gut 20 Millionen US-Dollar betragen, weil sich die Geste so bedeutungsvoll anfühlt:
„Das gibt mir Hoffnung, weil es bedeutet, dass es nicht darum geht, dass man gegeneinander antritt, denn zwei Jahre, 10 Jahre, 50 Jahre – ich werde weg sein. Aber meine Kinder und Jack, beide Amerikaner, die hier geboren wurden, werden zusammen aufwachsen. Jack ist nur ein wenig älter als mein Sohn Ibrahim. Wenn wir mehr gutherzige Kinder wie sie auf der Welt haben, habe ich Hoffnung.“ für unsere Zukunft.“
Was Jack betrifft, so erzählt seine Mutter Laura KVUE, dass sie weiß, dass der Geldbetrag gering ist, aber ihre Familie wollte alles tun, was sie konnte, um zu helfen, weil „voller Glaube – insbesondere friedlicher Glaube“ wichtig ist. Sie fügt hinzu: „Was in Paris passiert ist, ist nicht das, was in Pflugerville passiert. Wir sollten alle hier sein und uns gegenseitig unterstützen.“
Jacks Geste ist absolut gutherzig, und wenn die Worte seiner Mutter ein Hinweis darauf sind, hat er diese Freundlichkeit zu Hause gelernt. Im Moment ist die Welt voller Unsicherheit und großer Feindseligkeit gegenüber bestimmten Gruppen von Menschen. Man vergisst leicht, dass unsere Kinder das alles beobachten und in sich aufnehmen. Sie ziehen ihre Lehren daraus, ob diese nun beabsichtigt sind oder nicht.
Es ist wichtiger denn je, dass die Botschaften, die wir unseren Kindern senden, Liebe, Mitgefühl, Freundlichkeit und Respekt sind. Unabhängig von Rasse, Religion oder politischer Zugehörigkeit können wir uns immer noch um unsere Mitmenschen kümmern und eine Säule des Guten in unseren Gemeinschaften sein. Ein großes Lob an diese Mutter, die nicht nur versteht, dass wir alle in dieser Situation stecken, sondern auch, dass sie diese positive Botschaft an ihren Sohn weitergegeben hat.