Das Internet kann nicht aufhören, über diese unerklärlich urkomische Autokorrekt
Die meisten von uns erleben mindestens einmal am Tag einen Autokorrekturfehler, irre ich mich da? Unsere Telefone und Tablets denken, sie wüssten, was wir sagen wollen, und normalerweise ist ihre „Hilfe“ nur ein Ärgernis, aber manchmal ist das Ergebnis so völlig rätselhaft, dass es mit der Welt geteilt werden muss.
Wie diese verrückte Autokorrektur, die das Internet zum Lachen bringt.
Twitter-Nutzerin Sarah Sekaran hat gestern einen Screenshot eines Facebook-Nachrichtenaustauschs mit einer Autokorrektur getwittert, die niemand so recht verstehen kann. Sie hat das Internet um Hilfe gebeten, weil sie nicht aufhören kann zu lachen, und jetzt können wir es auch nicht.
„Große Schwänze im Hintern seines kleinen Bruders.“
Das allein ist eine kopfkratzende und halb verstörende Nachricht, aber die „Katze*“-Korrektur bringt sie übertrieben. Wie der Empfänger sagt: „Was.“ Denn im Ernst, was? Wo auf der Welt passt das Wort „Katze“ in diesen Satz, um ihn weniger seltsam und kohärenter zu machen als das, was ursprünglich klang? Probieren Sie es einfach aus. Überall dort, wo man ein Wort dieses Satzes durch „Katze“ ersetzt, ist das lustiger und absurder als in der vorherigen Version. Mein persönlicher Favorit ist „Big Dicks in his little cat bum“, aber die wunderbare Welt von Twitter hat auch Gedanken.
Wir waren bei „Was“.
Es ist buchstäblich in jeder Hinsicht lustig.
Okay, Bruder.
Cat Dicks. Jedes Mal.
https://twitter.com/jetpack/status/877658408526028801
Einige wussten nicht, wie dringend sie das brauchten.
Sie bekommen öffentliche Blicke, egal.
Sie tut die Arbeit des Herrn, ehrlich.
Und natürlich wollen die Leute das wissen Fazit.
Leider werden wir vielleicht nie die wahre Absicht hinter diesem herrlich lächerlichen Satz erfahren, aber mal ehrlich, spielt das eine Rolle? Heutzutage bringen wir unser Lachen dorthin, wo wir es bekommen können, und wenn Katzenschwänze Tausende von Menschen auf der ganzen Welt zum Lachen bringen, sind wir alle dafür.
Aber im Ernst, was zum Teufel soll das heißen?
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 22. Juni 2017 veröffentlicht