Das Bild einer stillenden Feuerwehrmann-Mutter geht viral

Das Bild einer stillenden Feuerwehrmann-Mutter geht viral

Die County Fire Authority von Victoria, Australien, wird dafür gelobt, dass sie ein Bild eines ihrer freiwilligen Feuerwehrleute in ihrem Büro gepostet hat Facebook-Seite: eine stillende Mutter. Das Foto wurde innerhalb von 12 Stunden über 30.000 Mal geliked, weil – nun ja, es ist großartig.

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Die Kommentare zum Foto fassen hervorragend zusammen, was wir alle denken:

Ein Neugeborenes großziehen und auch ehrenamtlich für die Feuerwehr arbeiten. … was für ein toller Mensch. Gut gemacht. Du bist ein Vorbild.

Als freiwilliger Feuerwehrmann und als Mensch macht das mein Herz glücklich. Frauen sind wirklich die wahren Superhelden.

Was ich wissen möchte, ist, woher sie die Energie nimmt, sich ehrenamtlich zu engagieren? Bubs sieht noch recht jung aus, das ist also eine anstrengende Arbeit! Gut gemacht.

Mein Zuhause wurde von einem CFA-Team unter der Leitung einer Mutter gerettet! Los geht's!

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Die CFA sagt, dass das Foto bei einer Gemeinschaftsveranstaltung aufgenommen wurde und sowohl die Mutter als auch das Kind nicht in Gefahr waren.

Dem Aussehen des Fotos nach ist das Baby erst wenige Monate alt. Und Mama engagiert sich ehrenamtlich für die Sicherheit ihrer Gemeinschaft. Ja, hier trifft Held zu. Es ist auch so erfrischend zu sehen, wie die Feuerwehr stolz das Foto des Freiwilligen zeigt. Und es ist doppelt erfrischend, dass die Resonanz auf das Foto bisher überwältigend positiv war.

Frauen übernehmen nahtlos die Verantwortung für die Arbeit, die Führung einer Familie und die ständigen Bemühungen, ihre Karriere unter einen Hut zu bringen. Es ist schön zu sehen, wie jemand diese Tatsache stolz zur Schau stellt. Und wirklich schön zu sehen, wie ihre Community sie mit ihren ermutigenden Worten aufmuntert. Es ist nahezu ungewöhnlich, dass ein Foto einer stillenden Frau ohne eine Flut abfälliger Kommentare zu sehen ist. Dieses Foto gibt uns Hoffnung!

„Stillen ist natürlich – sich ehrenamtlich in Gefahr zu begeben, um Brände zu bekämpfen, ist es nicht, es braucht einen besonderen Menschentyp.“ In der Tat. Diese Frau ist ein knallharter Kerl.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 25. Januar 2016 veröffentlicht