An die Mütter von einem

An die Mütter von einem

Eine Wochenbettdepression ist selten etwas, mit dem Sie rechnen, denn wer zum Teufel hat schon vor, der Partygänger auf seiner eigenen Geburtsparty zu werden? Denken Sie an Folgendes, wenn Sie sich zum 17. Mal am Tag die Augen aus dem Kopf schreien und sich den Reisepass schnappen und nach Fidschi fliehen möchten, um ein neues Leben zu beginnen.

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1. Sie sind NICHT allein: Postpartale Depression ist eine Diagnose, mit der sich viele Frauen aufgrund der damit einhergehenden Stigmatisierung und Verurteilung nicht auseinandersetzen. Als ob Frauen zusätzliches Urteilsvermögen und Kritik bräuchten (was soll das heißen, Sie haben das Babygewicht nicht verloren?!). Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass etwa 10–15 % der Frauen nach der Geburt an einer postpartalen Depression oder einer ähnlichen Diagnose leiden.

2. Holen Sie sich professionelle Hilfe: Sie haben gerade ein Baby bekommen, Gott sei Dank; Das Letzte, was du willst, ist, dass dich ein Psychiater um den Verstand bringt. Ich verstehe, aber Schrumpfen kann in Ordnung sein. Finden Sie eine Person, der Sie vertrauen und der Sie sich anvertrauen können, da Sie diese Person regelmäßig sehen werden. Deine Mutter/Tante/beste Freundin/Chef/Politiker/Starbucks-Barista ist nicht gleichbedeutend mit professioneller Hilfe.

3. Keine Angst vor Ihrem Baby: Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich mit Ihrem neuen Baby, auch wenn Sie es nicht wirklich spüren. Je mehr Zeit Sie mit Ihrem Baby verbringen, desto wohler wird sich Ihr Baby bei Ihnen fühlen und desto wohler werden Sie sich letztlich auch mit Ihrem Baby fühlen. Lernen Sie sich kennen. Es ist, als ob Sie wieder in der Grundschule wären und die Lunchbox „Die kleine Meerjungfrau“ dieses Mädchens ausgraben und denken würden: „Dieses Mädchen erwischt mich, wir sollten Freunde sein.“ Sehen Sie, Sie und Ihr Baby haben die gleiche Gebärmutter, also haben Sie einen guten Start.

4. Vermeiden Sie Auslöser (Nachrichten, Facebook, Mama, die Liebste usw.): Wenn Sie wissen, dass etwas Ihre Symptome auslöst, vermeiden Sie es wie einen weiteren unerwünschten Besuch Ihrer Schwiegereltern. Erkennen und identifizieren Sie, was Sie auslöst, und schreiben Sie es auf, damit Sie es aktiv vermeiden können. Teilen Sie diese Liste mit Ihrem Partner, damit er Sie ehrlich halten kann.

5. Rekrutieren Sie einen guten Babysitter: Gönnen Sie sich eine Pause und einen Kit Kat-Riegel, wenn Sie einen zur Hand haben. Zeit allein zu haben, war einer der nützlichsten Faktoren für meine Genesung. Zu wissen, dass mein Baby in Sicherheit war und gut versorgt war, gab mir die Erlaubnis, ohne Schuldgefühle so zu leben, wie ich vor der Geburt war. Nehmen Sie sich die Zeit, etwas zu tun, was Sie vor der Geburt Ihres Babys getan haben. Lesen Sie, fahren Sie Fahrrad, treffen Sie sich mit den Kardashians, lassen Sie sich neu gestalten … denken Sie daran, dass Sie zurückkommen und Ihr Baby holen müssen.

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6. Find Your Smile: Ich verstehe, dass das nach Hippie-Quatsch klingt, aber es ist echt. Seien Sie aufmerksam, wenn Sie lächeln. Das Lächeln meines Babys löste einen Moment des Glücks aus, den ich nicht mehr gespürt hatte, seit ich sie zum ersten Mal in meinen Armen gehalten hatte. Das Googeln von „Welpen spielen mit Tigerbabys“ führt ebenfalls zu ziemlich bezaubernden Ergebnissen.

7. Beteiligen Sie sich an menschlichen Interaktionen: VERLASSEN SIE IHRE HAUSGURL! Gehen Sie mindestens einmal pro Woche in den Laden, um mit Menschen zusammen zu sein. Sie brauchen einen Grund, zu duschen und sich anzuziehen. Haare und Make-up sind optional, bringen Ihnen aber Bonuspunkte ein. Ich ging mindestens viermal pro Woche zu Starbucks und bestellte das günstigste Gericht auf der Speisekarte als Belohnung dafür, dass ich aufgestanden, geduscht, angezogen und das Baby darauf vorbereitet hatte, das Haus zu verlassen.

8. Medicate Me Happy: Wenn Ihr Psychiater Ihnen Medikamente verschrieben hat, haben Sie keine Angst, diese einzunehmen. Manchmal kann es einige Zeit dauern, bis Medikamente wirken, also geben Sie dem ganzen etwas Zeit, um zu wirken. Es gibt viele Mütter da draußen, die gegen Medikamente sind (ich eingeschlossen), aber diese kleinen Glückspillen wirken wirklich. Als ich zum ersten Mal meine Angstmedikamente einnahm, dachte ich: „Heilige Scheiße, ich fühle mich wieder wie ich selbst.“ Segne die Apotheker.

9. Gehen Sie zur Gruppentherapie: Eine Gruppe ist nicht jedermanns Sache, aber es kann therapeutisch sein, sich mit anderen auszutauschen und ihnen zuzuhören, bei denen eine postpartale Depression diagnostiziert wurde. Außerdem könnten Sie die Inspiration sein, nach der jemand anderes sucht, um ihn bei seiner Genesung zu unterstützen. Kumbaya-Schatz!

10. Scheiß Hasser: Scheiß auf alle Hasser da draußen, die nicht an postpartale Depressionen glauben. Der Scheiß ist echt. Wenn Ihnen jemand sagt: „Es geht Ihnen gut“, „Sie übertreiben“ oder „Sie sind nur dramatisch“, sagen Sie ihm, er solle sich verpissen. Ernsthaft. Vielleicht finden Sie dabei Ihr Lächeln wieder.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 9. Juni 2015 veröffentlicht

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