3 Möglichkeiten, Ihre Kinder in die Gemeinschaft einzubeziehen
Während die Forscher betont haben, dass andere Faktoren – wie etwa die Genetik – eher auf die Entwicklung von psychischen Störungen hinweisen, sind ihre Ergebnisse wichtig, da wir diese proaktiv für unsere Kinder verbessern können. Wir wissen, dass Kinder ein sicheres, beständiges und liebevolles häusliches Umfeld brauchen, und wir sollten alle nach besten Kräften daran arbeiten, unseren Kindern dies zu bieten. Doch wie können wir hier den Nachbarschaftsaspekt stärken? Bringen Sie sie in die Community. Hier sind ein paar Vorschläge, wie Sie Ihre Kinder in die Gemeinschaft einbeziehen und vielleicht, nur vielleicht, ihr Risiko, eine dieser psychischen Störungen zu entwickeln, verringern können.
1. Freiwilliger. Freiwilligenarbeit ist vielleicht der beste Weg, Ihr Kind in die Gemeinschaft einzubeziehen. Freiwilligenarbeit hilft Ihrem Kind möglicherweise nicht nur dabei, diese Störungen nicht zu entwickeln, sondern Untersuchungen zeigen auch, dass Freiwilligenarbeit tatsächlich das Glücksgefühl steigert. Darüber hinaus ist es gut, Ihrem Kind alle Aspekte Ihrer Gemeinschaft zu zeigen, insbesondere das Leben derer, denen es weniger gut geht. Eine kleine Perspektive reicht weit.
2. Gemeinschaftsaktivitäten. Was lässt Ihr Kind glänzen? Ob Sport, Kunst, Natur oder etwas anderes – es gibt unzählige Möglichkeiten, Ihr Kind an gemeinschaftlichen Aktivitäten zu beteiligen, die ihm helfen, zu glänzen. Selbst in kleinen Städten gibt es in der Regel Shows für alle Altersgruppen, Gemeinschaftssportarten, kinderfreundliche Gruppenwanderungen und mehr. Der Zugang zum Internet macht es einfacher denn je, genau herauszufinden, was gut zu Ihrer Familie passt.
3. Gehen Sie raus und vernetzen Sie sich. Ich zögere, es Networking zu nennen, weil das wirkliche Leben keine Jobmesse ist, aber wenn Sie sich im Namen Ihrer Familie und Ihres Kindes vernetzen, finden Sie ein gemütliches Plätzchen in Ihrer Gemeinde. Besuchen Sie bei Gelegenheit die Lesegruppen in der Bibliothek und stellen Sie sich anschließend jemandem vor. Machen Sie dasselbe, wenn Sie auf dem örtlichen Bauernmarkt oder im Hundepark sind. Durch die Tatsache, dass ich ein Kind habe, wurde mir klar, dass viele Familien, die unterwegs sind, auch andere Familien treffen möchten, aber jemand muss das erste Wort sagen. Lass diese Person du sein. Nach einer Weile wird es Ihnen nicht einmal mehr wie eine Sache erscheinen, sich und Ihr Kind neuen Leuten vorzustellen und dabei mehr über die Nachbarschaft und die aktuellen Ereignisse zu erfahren.
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 5. Mai 2015 veröffentlicht