Wenn der Frühstücksclub heute Eltern wären

Wenn der Frühstücksclub heute Eltern wären

Vergiss mich nicht…

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Vergiss mich nicht…

Nicht, nicht, nicht, nicht…

Wenn du erwachsen bist in den 80ern, wie ich es getan habe, dann kannst du den Rest des Liedes fertigstellen. Und Sie wissen genau, aus welchem ​​Film er stammt: The Breakfast Club.

Ich war 14, als der Film herauskam, und litt wie der Rest meiner Altersgenossen unter Teenagerangst. Doch genau das war der Grund, warum „The Breakfast Club“ bei vielen von uns in der Generation Das Tohuwabohu rund um den Jahrestag brachte mich zum Nachdenken.

Wenn diese Charaktere mit mir Teenagerangst ertragen hätten, wären sie dann nicht während der Elternjahre mit mir in den Schützengräben gewesen? Haben sich Claire, die Prinzessin, oder John, der Kriminelle, erstaunt umgesehen, als sie zum ersten Mal einen Windelplatz beseitigt haben? Hat sich Andy der Athlet gefragt, warum sein Baby nicht aufhört zu weinen? Wusste Brian the Brain, wie man Hausaufgaben in Alltagsmathematik erledigt? Hat sich Allison the Basket Case Sorgen gemacht, als ihr Kind keine Freunde finden konnte?

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Was für Eltern wären aus The Breakfast Club tatsächlich geworden? Hier sind meine besten Vermutungen:

Das Gehirn: Brian ist ein örtlicher Pfadfindermeister und Diakon in seiner Kirche. Jedes Jahr macht es ihm Spaß, seinen Kindern bei der Teilnahme an der Wissenschaftsmesse zu „helfen“. Letztes Jahr „half“ er seiner achtjährigen Tochter beim Bau eines Luftkissenfahrzeugs, das auf der lokalen, regionalen und staatlichen Wissenschaftsmesse den Titel „Best in Show“ gewann.

Der Athlet: Andy hat zwei Söhne, die Reisefußball, Reisebasketball und Reisebaseball spielen. Andy ist Cheftrainer oder Co-Trainer aller Mannschaften und verbringt die Sommer damit, die Jungs zu Spitzensportcamps zu bringen. Er hat eine Art Schreibtischjob, der es ihm ermöglicht, fast jeden Tag früher zu gehen, um zu den Sportveranstaltungen seiner Kinder zu gehen.

Der Korb-Fall: Allison beschäftigte sich mit Homeschooling, Bio-Gehöften und extremem Couponing, bevor sie ihre Nische als Mama-Bloggerin fand. Sie hat fast 80.000 Fans auf der Facebook-Seite ihres Blogs und wurde auf Huffington Post und Scary Mommy veröffentlicht. Sie arbeitet an einem Buch.

Die Prinzessin: Claire ist eine Hausfrau. Sie engagiert sich wöchentlich ehrenamtlich in den Klassenzimmern ihrer Kinder und hat kürzlich eine Amtszeit als Sekretärin der PTA beendet. Sie spielt gerne Tennis im Club und gehört der Junior League an.

Der Verbrecher: John verdient seinen Lebensunterhalt hart im Handwerk. Als geschiedener Vater eines Kindes ist John in der örtlichen Bar anzutreffen, wenn er seinem Sohn nicht beim Basketballspielen zuschaut. Sein Sohn spielt im selben Reisebasketballteam wie einer von Andys Söhnen. John sieht Claire immer noch in der Stadt.

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Wie wäre Ihr der Frühstücksclub als Eltern ausgefallen?

Jetzt müssen Sie mich entschuldigen. Ich mache mich auf die Suche nach meinen Beinstulpen, Gelees und Zauberwürfel. Ich glaube, ich habe hier auch irgendwo eine neue Cola versteckt.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich am 16. März 2015 veröffentlicht