Twitter erkennt, wie lächerlich die Prämisse von House Hunters ist, und es kommt
House Hunters ist lächerlich. Wir alle wissen, dass es lächerlich ist. Dennoch können wir nicht aufhören zu schauen. Die superhohen Budgets, die weinerlichen Beschwerden der Paare, die nach ihrem Traumhaus suchten, die Ehestreitigkeiten über die Notwendigkeit von Bonuszimmern – wir leben dafür.
Als ein Tweet darüber viral ging, mischten sich die Leute nur allzu gerne ein und fügten ihre eigenen Versionen der völlig ausgefallenen Prämisse der Show hinzu.
Alles begann mit, na ja...mich. Ich schaue viel HGTV, insbesondere „House Hunters“. Allerdings ist es irgendwie eine frustrierende Hassbeobachtung. Mein Mann und ich verdienen ein anständiges Einkommen und besitzen unser erstes Eigenheim seit über einem Jahrzehnt, aber wir sind immer noch nicht in der Lage, uns unser „Traumhaus“ aus verschiedenen Gründen zu leisten. Wenn wir uns also „House Hunters“ anschauen und von den Halbjobs hören, die einige dieser Paare zu haben scheinen, während sie gleichzeitig mit völlig verrückten Budgets prahlen, fragen wir uns: „Wie zum Teufel können sie sich das leisten?“
Also wie über alles andere im Leben, das mich aufregt, habe ich mich darüber lustig gemacht.
Und nach der völlig banalen Reaktion innerhalb weniger Stunden nach dem Abfeuern dieses Tweets zu urteilen, bin ich definitiv nicht der Einzige, der sich fragt, wie Paare mit durchschnittlichen oder albern klingenden Jobs können Immobilien am Strand kaufen, die mehr als 1,2 Millionen US-Dollar kosten.
Eigentlich. Aber wie?
Sandwich-Künstler sind sehr gefragt.
Und das Aufhängen von Kartoffeln ist ein aufstrebendes Feld, das jeden Tag sicher zum Mainstream werden wird.
Altruistischer AF.
Dieser Ehemann muss vielleicht einen Nebenjob als Sandwich-Künstler annehmen, um diesen Scheiß durchzuziehen.
Wahre Geschichte. Mein Blut kocht.
Augenrollen für immer.
Siehe – mein absoluter Favorit.
Was wäre eine Episode von „House Hunters“ ohne einen Ehestreit auf Scheidungsniveau?
Weiter so, das ist das Gute.
Völlig vernünftige „Wünsche“.
Fazit? Geh nach Hause, Hausjäger. Du bist betrunken. Wir werden aber weiter beobachten. Denn anscheinend können wir nicht aufhören.
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 20. April 2017 veröffentlicht