TV-Moderatorin verzichtet auf Post-Baby-Fotos auf Make-up und das Internet liebt

TV-Moderatorin verzichtet auf Post-Baby-Fotos auf Make-up und das Internet liebt

HEUTE Show-Moderatorin Savannah Guthrie brachte diese Woche ihr zweites Kind zur Welt und veröffentlichte Fotos von ihrem strahlenden Selbst, wie sie den Neuzugang wiegt. Aber statt der typischen Promi-Post-Geburt-Bilder, bei denen offensichtlich ist, dass ein Schönheitsteam durchgekämpft hat, bevor auch nur ein einziger Fotograf hereingelassen wurde, ging Guthrie ganz natürlich vor.

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Und dafür bekommt sie jede Menge Lob.

Laut TODAY begrüßten Guthrie und ihr Ehemann Michael Feldman Charles Max Feldman (alias Charley) am 8. Dezember. Zur Freude der Fans teilte die Familie schnell Fotos von Mama, Papa und Baby.

Die zweite Mutter könnte nicht strahlender sein, wenn sie die echte Sonne wäre, und das ganz ohne Make-up und gestylte Haare. Auch bei der Geburt ihres ersten Kindes trug Guthrie bekanntermaßen kein Gesicht, auf dem Bild sagte Tochter Vale: „Das einzige Make-up, das ich trage, ist Freude!“

Die Fans auf ihrer Facebook-Seite waren voller Lob für Guthries Aussehen und sagten, wie schön und glücklich sie aussieht – und das tut sie auch. Aber es ist auch wichtig anzumerken, dass es auch großartig gewesen wäre, wenn sie sich für die ersten Bilder entschieden hätte. Was es hier zu loben gilt, ist die Tatsache, dass Guthrie getan hat, was sich für sie richtig anfühlte, ohne dem Druck nachzugeben, direkt nach der Geburt „perfekt“ auszusehen.

Bei meiner ersten Geburt war ich bewusstlos, nachdem meine Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gekommen war, und musste mich einer zweiten Operation wegen einer Krankheit unterziehen, die nichts mit meiner Schwangerschaft zu tun hatte. Als ich aufwachte und sie zum ersten Mal traf, während die Kameras meiner aufgeregten Familie blitzten, hatte ich zu trübe Augen und war zu erschöpft, als dass ich mich darum gekümmert hätte, dass ich wie ein Zombie aussah. Als ich anschließend die ersten Fotos sah, war ich begeistert, wie glücklich ich mit meiner neuen Tochter war, war aber auch traurig, dass ich ganz und gar nicht wie sonst aussah.

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Als ich mein zweites Kind in einem komplikationsfreien, geplanten Kaiserschnitt zur Welt brachte, habe ich es auf meine Art gemacht. Und zu meinem Weg gehörte zufällig auch eine Tüte Make-up. Ich saß in meinem Krankenhausbett und wartete auf die Ankunft von Besuchern, unterhielt mich mit meiner Mutter und trug etwas Grundierung und Lipgloss auf. Weil ich es wollte. Und das ist alles, was zählte.

Wir sind begeistert, dass Savannah ihren natürlichen Glanz nach der Geburt wiedererlangt, und wenn das der Grund dafür ist, dass sie sich gut fühlt, dann hat sie es richtig gemacht. Denn so oder so sollte keine Mutter Druck verspüren.