Maybellines erstes männliches Model schaltet Troll mit der Hilfe seines Vaters a
Es ist 2017, Und große Marken beginnen endlich zu erkennen, dass manche Männer auch Make-up tragen und toll aussehen. CoverGirl hat kürzlich den Social-Media-Star James Charles als ihren ersten CoverBoy-Markenbotschafter bekannt gegeben. Maybelline ist mit dabei, denn kürzlich wurde der Make-up-Künstler und Instagram-Sensation Manny Gutierrez als erster männlicher Markenbotschafter bekannt gegeben.
Gutierrez ist sichtlich begeistert von seiner neuen Rolle und hat viel positives Feedback und Unterstützung erhalten. Aber Matt Walsh, ein konservativer christlicher Blogger, der sich selbst als „politischen Aufrührer“ bezeichnet, weil er denkt, dass das besser klingt als „professioneller Troll“, musste einfach ein Arschloch sein.
Gutierrez verschwendete keine Zeit und gab eine Antwort ab, die elegant und doch so heftig war wie sein Eyeliner.
Gutierrez‘ Vater konnte nicht anders, als sich für seinen Sohn einzusetzen. Er schrieb einen herzlichen Brief zur Unterstützung von Gutierrez und bat ihn, ihn mit seinen Anhängern zu teilen, damit es keinen Zweifel an der Meinung seines Vaters zu seinem gewählten Karriereweg gab.
„Ich war immer für meinen Sohn da und werde IMMER für ihn da sein“, heißt es in dem Brief. „Ich bin nicht nur stolz auf das, was er erreicht hat, sondern noch stolzer auf die Person, die er geworden ist.“
„Ich weiß, dass die Worte, die Sie sagen, darauf zurückzuführen sind, dass Sie niemanden aus der LGBT-Community kennen.“ In der Notiz heißt es weiter: „Wenn Sie das täten, würden Sie bald erkennen, dass sie zu den authentischsten und gutherzigsten Menschen gehören, die auf unserem Planeten leben.“
Aus der stilvollen Art und Weise, wie Vater und Sohn mit dieser Situation umgegangen sind, ist offensichtlich, dass Vater einen großen und positiven Einfluss auf das Leben seines Sohnes hat. Schade für Walsh und jeden anderen, der eine so engstirnige Sicht auf Geschlechterrollen vertritt. Gutierrez hat es selbst am besten ausgedrückt:
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 18. Januar 2017 veröffentlicht