Mariah Carey gab 2016 den verdienten Abschied

Mariah Carey gab 2016 den verdienten Abschied

Es war der Lippensynchronisations-Pfusch, den man rund um die Welt hörte, als Mariah Carey gestern Abend verwirrt durch den Großteil ihres Silvesterkonzerts am Times Square stolperte. Aber wenn man bedenkt, was für eine absolute Müllcontainer-Feuer-Scheißshow dieses Jahr war, passte ihr Auftritt in jeder Hinsicht.

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Wenn 2016 ein musikalischer Auftritt wäre, dann wäre es gestern Abend Mariah Carey gewesen.

Miss Mariah fing einigermaßen gut an, indem sie sich lippensynchron durch eine klar aufgezeichnete Interpretation von Auld Lang Syne kämpfte. Obwohl sie nicht live sang, war es dennoch passabel.

Und dann brach die Hölle los.

Die Eröffnungsnoten ihres berühmten Hits „Emotions“ dröhnen aus den Lautsprechern, während Carey sichtlich verwirrt aussieht. Man hört sie sagen, dass sie Probleme mit dem Hören habe, und laut The Hollywood Reporter behauptete Carey während des Auftritts, dass ihre Gesangsspur fehlte. Als sie sich durch den Anfang von „Emotions“ kämpfte und dann eine ähnliche Herangehensweise an „We Belong Together“ wählte, sagte sie: „Ich versuche, hier ein guter Sport zu sein“, womit sie wahrscheinlich auf die mangelnde Kooperation seitens des Tontechnikers anspielte, der an diesem ersten magischen Tag des Jahres 2017 wahrscheinlich arbeitslos sein wird.

Natürlich nahm Twitter die Panne zur Kenntnis und rügte Carey, weil sie es nicht geschafft hatte, es zum Laufen zu bringen. Aber der allgemeine Konsens? Der Auftritt von Mariah Carey gestern Abend war die einzige Möglichkeit, ein so verdammt lächerliches Jahr wie 2016 abzuschließen.

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Als wir zusahen und leicht entsetzt zusahen, wie Carey sich blamierte, kamen wir nicht umhin zu denken, dass das im letzten Jahr so ​​ziemlich jeder von uns war. Benommen, verwirrt und schließlich nur noch „Scheiß drauf“ sagen und aufgeben. Das Jahr 2016 war ein völliges Durcheinander, und Mariah Carey blieb dem Thema nur treu, indem sie diesen katastrophalen Auftritt ablieferte.

Letztendlich war es die Diva selbst, die es am besten auf den Punkt brachte. Das tust du, Mädchen. Hoffen wir, dass 2017 für uns alle etwas freundlicher wird.