Krankenschwestern wurden dabei gefilmt, wie sie Neugeborene umdrehten und zum „T

Krankenschwestern wurden dabei gefilmt, wie sie Neugeborene umdrehten und zum „T

Eine Facebook-Nutzerin sah die Fotos auf Snapchat und teilte sie auf ihrer Seite. DerBeitrag ging seitdem viral und wurde von über 200.000 Menschen geteilt.

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Es gab vier öffentlich geteilte Bilder auf Facebook. Auf einem davon sieht man eine Frau, die ein Neugeborenes umdreht, mit der Überschrift: „Was ich derzeit über diese Mini-Satans denke.“

Auf einem anderen hält eine Frau ein Neugeborenes hoch und lässt es „tanzen“.

Das Krankenhaus bekam Wind von dem viralen Post und antwortete auf seiner Facebook-Seite:

„Wir haben die beteiligten Mitarbeiter identifiziert“, heißt es in der Erklärung. „Sie wurden aus der Patientenversorgung entfernt und werden von der Justiz und der Militärjustiz behandelt. Wir haben die Eltern des Patienten benachrichtigt.“

Action News Jax bekam ein Video, in dem einer der Arbeiter ein Neugeborenes zu Musik „tanzen“ ließ. Es ist gelinde gesagt ärgerlich.

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Die Krankenhausmitarbeiter wurden in den sozialen Medien scharf kritisiert, und es ist klar, warum. Können Sie sich vorstellen, dass dies Bilder Ihres Neugeborenen wären? Die völlige Nachlässigkeit im Umgang mit einem Neugeborenen ist unglaublich. Das Gleiche gilt für die völlige Dummheit, so etwas online zu veröffentlichen. Diese Frauen sollten nie wieder beruflich mit Kindern in Kontakt kommen dürfen.

Action News Jax erhielt eine vollständige Erklärung des Krankenhauses:

„Wir sind uns der unangemessenen Videos und Fotos bewusst und können bestätigen, dass es sich um Sanitäter im Krankenhaus und nicht um Krankenschwestern handelt, aber wir können ihre Namen oder ihre Amtszeit angesichts der laufenden Ermittlungen nicht bestätigen. Die Personen wurden

aus der Patientenversorgung entfernt, was bedeutet, dass sie keine direkte Patientenversorgung leisten werden. Das tun wir auch.“ Die Kontaktaufnahme mit Patienten, um auf ihre Fragen oder Bedenken einzugehen, ist mit den Grundwerten der Marine, nämlich Ehre, Mut und Engagement, sowie mit der medizinischen Ethik unvereinbar. Es spiegelt auch nicht die Verpflichtung wider, die die Marinemedizin ihren Mitarbeitern und ihren Familien bieten kann. Sobald die Untersuchung abgeschlossen ist, werden entsprechende Maßnahmen ergriffen korrigiert, um zu verdeutlichen, dass es sich um „Junior-Soldaten“ handelt.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 19. September 2017 veröffentlicht