Kind mit Autismus sitzt nicht auf dem Schoß des Weihnachtsmanns, also geht der W

Kind mit Autismus sitzt nicht auf dem Schoß des Weihnachtsmanns, also geht der W

Während einer Autism Speaks „Caring Santa“-Veranstaltung in einem Einkaufszentrum in North Carolina konnte ein autistischer Junge nicht davon überzeugt werden, auf dem Schoß des Weihnachtsmanns zu sitzen. Also beschloss der Weihnachtsmann, zu ihm zu gehen: Er legte sich neben den Jungen auf den Boden.

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Maeghan Pawley, ein Mitglied des Family Services-Teams von Autism Speaks, stellte der Organisation das Foto zur Verfügung. Sie erklärten, dass der Junge nicht überzeugt werden konnte, als es für den Jungen an der Zeit war, sich für ein Foto auf den Schoß des Weihnachtsmanns zu setzen. Also gesellte sich der nette „nicht so junge“ Weihnachtsmann zu ihm auf den Boden. „Das gesamte Personal (einschließlich des Weihnachtsmanns) war übermäßig zuvorkommend gegenüber allen unseren Kindern und hat wirklich versucht, das bestmögliche Bild zu machen und das bestmögliche Erlebnis zu schaffen, unabhängig davon, wie viel Zeit oder Geduld dafür nötig war“, sagte Pawley.

Das Caring Santa-Programm bietet eine „kontrolliertere und einladendere Umgebung“ für Familien mit Kindern mit Autismus und anderen besonderen Bedürfnissen. Der zweite Teil des Programms findet am 6. Dezember in Einkaufszentren im ganzen Land statt. Eine Liste der teilnehmenden Einkaufszentren nach Bundesstaat finden Sie hier.

Was diesen Weihnachtsmann betrifft, so gehörte es sicherlich nicht zu seiner Aufgabenbeschreibung, auf die Bühne zu gehen. Es ist schön zu sehen, wie jemand etwas mehr Zeit und Geduld investiert, um ein Kind zu erreichen. Mehr brauchte es nicht – ein bisschen mehr. Es erinnert an die Geschichte des Friseurs, der dasselbe für einen jungen Kunden mit Autismus tat: Er lag neben ihm auf dem Boden und der Junge erlaubte ihm, sich die Haare zu schneiden. Können Sie sich die Veränderung vorstellen, die wir auf die Welt bringen könnten, wenn wir uns alle etwas mehr Zeit nehmen würden, um geduldig und freundlich zu sein und die Menschen dort zu treffen, wo sie sind?

Was können wir gemeinsam tun, um die Welt zu einem freundlicheren Ort für Familien zu machen, die mit Autismus und anderen besonderen Bedürfnissen zu kämpfen haben? Es ist eine Frage, die wir uns immer wieder stellen sollten. Die Erziehung eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen wäre nicht annähernd so entmutigend, wenn mehr Menschen Geduld üben würden.

H/T The Mighty

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