Kelly Clarkson bringt auf den Punkt, warum Mütter sich nicht schuldig fühlen sol

Kelly Clarkson bringt auf den Punkt, warum Mütter sich nicht schuldig fühlen sol

Wenn es jemals eine Hymne gäbe, die uns alle berufstätigen Mütter vereint, dann wäre diese die. Kelly Clarkson konnte es singen und wir würden alle spüren, wie unsere Mutterschuld sofort dahinschmolz.

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Während sie bei TODAY einen Song aus ihrem neuen Album aufführte, nahm sie sich auch die Zeit, einen Facebook-Live-Chat mit Moderatorin Hoda Kotb zu moderieren. Clarkson ist eine vielbeschäftigte Mutter von vier Kindern: den Kleinkindern River Rose und Remy sowie zwei älteren Stiefkindern. Sie ist derzeit auch auf Tournee. „Wenn man arbeitet, vermisst man Dinge“, sagt sie.

Sie erklärt, was sie vermisst: Ihr jüngstes Kind hat noch nicht „Mama“ gesagt. Zumindest nicht zu ihr.

„Ich werde ihn ansehen und ‚Mama‘ sagen, und er wird ‚Papa‘ sagen“, sagt sie lachend. „Und dann (später) sagten mein Kindermädchen und seine Oma: „Oh, er hat Mama gesagt!“

Sie beklagte sich darüber, dass sie diese Meilensteine manchmal verpasst, was hart ist. Aber sie ist immer für sie da und in ihrem Leben präsent. Vielleicht fängt sie manche Dinge auf, vielleicht aber auch nicht.

„Es ist schwer, eine wirklich gute Mutter und ein wirklich guter Mensch im Job zu sein“, sagt sie. „Ich möchte keine dieser Popstar-Mütter sein.“ sieht ihre (Kinder) nicht. … Ich möchte da sein.“

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Dann ließ sie eine große Wahrheitsbombe platzen, mit der sich jede berufstätige Mutter voll und ganz identifizieren und vielleicht sogar trösten kann.

„Ich werde nicht in der Lage sein, für alles da zu sein, und das ist in Ordnung, denn ich zeige meiner Tochter, meinem Sohn und unseren Kindern, dass man beides tun und Großes erreichen kann“, sagt sie.

Man kann fast den kollektiven Seufzer der Erleichterung von Müttern im ganzen Land hören. Wir Wir können nicht für alles da sein, und das sollte man eigentlich auch nicht erwarten, unseren Kindern wird es gut gehen.

Dies ist nicht das erste Mal, dass der Star ihre Ehrlichkeit zum Thema Mutterschaft zum Ausdruck bringt, sie ist nicht für Body-Shamer da, und das Gleiche gilt für Mommy-Shamer, die versucht haben, ihr Kind mit Nutella zu füttern.

Im Grunde ist sie wie die beste Freundin, die man sich unbedingt wünscht und braucht. Denn das Ausmaß an mentaler Akrobatik und Multitasking ist astronomisch. Natürlich möchte niemand großartige Momente mit seinen Kindern verpassen welche Wege auch immer für uns funktionieren.