Hayden Panettiere erzählt eine Horrorgeschichte vom Reisen mit Kindern, mit der

Hayden Panettiere erzählt eine Horrorgeschichte vom Reisen mit Kindern, mit der

Kurzmeldung: Reisen mit kleinen Kindern ist ein Albtraum. Ich weiß, es kommt mir so vor, als wäre es eine Freude, vier Stunden lang mit einer kleinen Person, die nicht still sitzen kann, den Schlaf hasst und am liebsten so laut redet, dass der Pilot nicht aus dem Gespräch ausgeschlossen wird, vier Stunden lang auf einem Stuhl gefangen zu sein. Aber das ist es nicht. Und Hayden Panettiere hat gerade ein Foto von einem kürzlichen Flug gepostet, das ein weiteres Häkchen in der alten Spalte „Reisen mit Kindern: Nachteile“ setzt.

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An diesem Wochenende hat die bezaubernde Frau Panettiere (ja, wir wissen, dass sie eine erwachsene Frau ist, aber kommen Sie schon – das ist ein bezaubernder Mensch) ein Foto auf ihrem Twitter-Konto gepostet, das alle Eltern in Amerika dazu brachte, „Ja“ zu sagen. Es ist ein Foto von ihr und ihrer zweijährigen Tochter Kaya in einer Flugzeugtoilette, wie sie Urin vom Boden wischen. „Aaaund dann pinkelt deine Tochter auf den Boden der Flugzeugtoilette“, schrieb Panettiere, deren Gesichtsausdruck sagt: „Schau dir mein Leben an. Das passiert gerade.“

Es ist eine vertraute Situation für Eltern: Sie verbringen so viel Zeit Ihres Lebens damit, sich aus peinlichen Situationen herauszuhalten und so auszusehen, als hätten Sie alles im Griff, und dann bekommen Sie Kinder, und Sie halten Ihre Hände unter den Mund von jemandem und beten, dass er sich in sie und nicht weiter übergeben wird der Restaurantteppich. Hätte sich Hayden jemals vorgestellt, dass sie auf dem Boden einer Flugzeugtoilette liegen würde – dem Teppich, unter den alles Ekelhafte gekehrt wird, der Tupperware, in der die abscheulichen Reste des Lebens versiegelt sind, der Bouillabasse aus Körperflüssigkeiten – und mit bloßen Händen und einigen Trinkservietten den Urin ihres Kindes reinigt? Wir vermuten nein. Ist sie schockiert, sich hier wiederzufinden? Kein bisschen. Als Mutter eines Zweijährigen hat sie sich höchstwahrscheinlich damit abgefunden, dass ihr Leben in den nächsten Jahren nur noch Runde für Runde von dem Spiel „Was ist ekliger als eklig?“ bestimmt sein wird.

Sie versuchte jedoch, dem Ganzen eine positive Wendung zu geben, indem sie schrieb: „Aber schauen Sie sich doch mal dieses kleine Mädchen an, das Mama beim Putzen hilft!“ Denn Eltern sind die einzigen Menschen, die stolz auf jemanden sind, der dabei hilft, ihren eigenen Urin zu reinigen. Niemand sonst bekommt dafür Anerkennung. Verdammte Kinder. Aber Hayden zeigt, dass es am besten ist, über solch ein unglückliches Ereignis einen Sinn für Humor zu haben:

Halten Sie durch, Hayden. Wir hoffen, dass Sie Feuchttücher eingepackt haben.

(H/T Babble)

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Dieser Artikel wurde ursprünglich am 14. März 2017 veröffentlicht