Anzeichen und Symptome des Zahnens
Hatten Sie jemals Zahnschmerzen? Wenn Sie als Erwachsener schon einmal mit Zahnschmerzen jeglicher Art zu kämpfen hatten, wissen Sie: Zahnschmerzen sind einfach zum Kotzen. Kombiniert man das mit der Unfähigkeit, sich zu verbalisieren, und einem tragischen Mangel an starken Schmerzmitteln, ergibt das eines: ein sehr elendes Baby. Hier erfahren Sie, was Sie über die Anzeichen und Symptome des Zahnens wissen müssen …
ZUSAMMENHANG: Einfache Möglichkeiten zur Behandlung von Baby-Sabberausschlag zu Hause
• Es gibt keine Möglichkeit, ein Datum festzulegen, an dem Ihr Baby den ersten Zahn bekommt. Es kann bereits im dritten Monat sein, vielleicht aber auch erst im sechsten Monat. Andererseits werden manche Babys mit ein oder zwei Zähnen geboren, und manche Babys kauen an ihrem ersten Geburtstag immer noch Fingerfood! Nichts ist in Stein gemeißelt.
• Zähne treten im Allgemeinen paarweise auf. Die ersten, die zum Vorschein kommen, sind normalerweise die beiden unteren Vorderzähne, gefolgt von den vier oberen Zähnen. Es wird wahrscheinlich kurz vor ihrem ersten Geburtstag sein, bis sie ihren ersten Satz Backenzähne im hinteren Teil ihres Mundes bekommt, und dann um ihren zweiten Geburtstag herum einen zweiten Satz Backenzähne. Mit etwa zweieinhalb Jahren sollte sie alle Milchzähne haben.
• Bei den meisten Babys sind die ersten paar Zähne die schlimmsten. Danach lassen die Kinderkrankheiten tendenziell nach (zumindest bis es Zeit ist, dass die lästigen Backenzähne durchkommen). Und auch das Zahnen verläuft bei jedem Baby anders. Möglicherweise ist Ihr Baby nur ein paar Tage lang launisch, bevor ein Zahn zum Vorschein kommt, oder es zeigt monatelang alle Symptome des Zahnens, ohne etwas zu zeigen. Apropos Symptome: Hier sind die häufigsten Anzeichen (obwohl nicht jedes Kind jedes Mal jedes Symptom hat).
- Starker Speichelfluss
- Gerötete Wangen
- Schlechter/unbeständiger Appetit
- Schlafstörungen
- Reizbarkeit oder Reizbarkeit
- Wundes, geschwollenes oder empfindliches Zahnfleisch
- Kinnausschlag (vom sabbern)
- Mögliches leichtes Fieber
- Flüssiger Stuhlgang
• Gott sei Dank gibt es Möglichkeiten, Ihrem zahnenden Baby zu helfen, sich besser zu fühlen. Benutzen Sie sie!
Wenn Sie ein zahnendes Baby in den Händen haben, haben Sie etwas Geduld – es hat wirklich so große Schmerzen. Natürlich geht es Ihnen auch so, Sie müssen zusehen, wie sie leiden. Also, atmen Sie tief ein, trinken Sie ein Glas Wein und wissen Sie, dass auch dies vorübergehen wird. Irgendwann.
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 2. Juni 2014 veröffentlicht