5 Dinge, die ich als Kind nie gesagt hätte
Ich weiß nie, was aus dem Mund meiner Kinder kommen wird. Manchmal schüttle ich nur den Kopf und manchmal frage ich mich, woher sie dieses Zeug haben. Es gibt so viele Dinge, die ich als Kind nie gesagt hätte oder hätte sagen können. So wie diese:
1. „Können wir zu Starbucks kommen?“ – Bis ich ein Teenager war, hatte ich keine Ahnung, was ein Starbucks überhaupt ist. Und selbst dann machte mir der Ort Angst. Wörter wie „Venti“ und „Frapp“ – wie auch immer man es nennen mag – schüchterten mich ein, also blieb ich bis später weg … etwa bis in meine Zwanziger. Meine Jungs kennen das Wort Starbucks seit ihrer Geburt. Auch ihre Cake Pops? Sie sind eine absolut tolle Bestechung, wissen Sie, wenn ich eine brauche.
2. „Kann ich auf deinem Handy spielen?“ – Wir spielten draußen. Ja, meine Jungs verbringen auch viel Zeit draußen. Aber im Ernst, die Elektronik hat die Oberhand gewonnen. Sie haben ihre eigene Elektronik. Ich hatte das Glück, als Teenager einen eigenen Telefonanschluss zu bekommen. (Ein Festnetzanschluss, wohlgemerkt.) Als Teenager war das eine große Sache. Jetzt bekommen Kinder ihre eigenen Handys. Ich hatte einen Pager. Als ich mit 18 Jahren endlich ein Handy bekam, war es Prepaid. Ich dachte, ich wäre am Ball (zumindest bis die Minuten abgelaufen waren).
3. „Oh, ich mag dieses Lied! Kauf es bei iTunes, Mama!“ – Wir hatten Kassetten. Wenn uns ein Lied gefiel, saßen wir stundenlang am Radio und warteten darauf, dass es abgespielt wurde. Wenn wir das Glück hätten, es rechtzeitig zu fangen, könnten wir es aufzeichnen. Wir saßen stundenlang in der Warteschleife des Radiosenders und warteten darauf, ihn anzufordern. Kein Wunder, dass Kinder heutzutage keine Geduld mehr haben ... Sie haben noch nie dagesessen und auf ihr Lied gewartet, nur um dann zur Toilette rennen zu müssen. Dann rennst du zurück und stellst fest, dass du den ersten Vers verpasst hast, nur um wieder Stunden warten zu müssen, um die ganze Sache zu verstehen. Der Kampf war real.
4. „Können Sie meine Sendung auf Abruf finden?“ – Wir hatten nicht einmal Kabel, geschweige denn On Demand. Wir hatten Hasenohren in Folie eingewickelt. Ich hatte Glück, wenn meine Show klar zustande kam. Manchmal musste man die Hasenohren halten, auf einen Fuß hüpfen und den Atem anhalten. Eine Fernbedienung? Nein. Wenn Sie den Kanal wechseln oder die Lautstärke erhöhen wollten, gingen Sie zur alten Röhre und wechselten manuell.
Und… mein absoluter Favorit:
5. „Mama, google es einfach!“ – Genug gesagt.
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Dieser Artikel wurde ursprünglich am 11. Oktober 2012 veröffentlicht