25 Gründe, warum Mütter knallhart sind

25 Gründe, warum Mütter knallhart sind

Es gibt ein kleines Spiel, das ich manchmal in meinem Kopf spiele. Es heißt „All the Ways I Suck as a Mother“. Normalerweise spiele ich es mitten in der Nacht, wenn mein Kopf mit all den Dingen beschäftigt ist, die am Vortag schief gelaufen sind, und mit all den Dingen, die ich am nächsten Tag erledigen muss. Manchmal spiele ich dieses Spiel mitten im Wutanfall (normalerweise der Wutanfall der Kinder, aber manchmal auch mein eigener) oder wenn ich niemanden dazu bringen kann, mir zuzuhören (Klinge ich wie der Lehrer aus den Peanuts-Cartoons? Im Ernst, warum hört mir niemand zu?!). Was zum Teufel mache ich falsch?! Das frage ich mich.

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Und dann fällt es mir ein.

Ich bin Mutter und ein verdammt knallharter Typ. Ich gebe mir eine dringend benötigte aufmunternde Ansprache im Stuart-Smalley-Stil (gehe ich mit mir selbst aus?). Ich erinnere mich daran, wie sehr ich eine knallharte Mutter bin, denn alle Mütter sind verdammt knallhart. Du, ja, du bist ein verdammt knallharter Kerl.

Falls du also eine kleine Aufmunterung brauchst oder ein paar Erinnerungen daran brauchst, wie du als Mutter knallhart bist, findest du hier eine Liste, wie Mütter ihre Knallhart zeigen:

1. Verwenden von Wörtern wie knallhart

2. Aufräumen Erbrochenes

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3. Erbrochenes mitten in der Nacht aufräumen

4. Erbrochenes mitten in der Nacht aufräumen im eigenen Bett

5. Aus drei Zimmern Entfernung eine eklige Windel riechen

6. Den Unterschied zwischen dem Windelwechselschrei des Babys, dem Hungerschrei und einfach nur so kennen weinen

7. Mitten in der Nacht aufstehen, um mit diesen Schreien klarzukommen

8. Spieltermine koordinieren

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9. Spieltermine veranstalten

10. Nach dem Spieltermin aufräumen

11. Ein Neugeborenes, ein Kleinkind und ein Vorschulkind gleichzeitig tragen Zeit

12. Sich mit dem Schlangenhals in der Schule auseinandersetzen (Nach vorne ziehen, Leute!)

13. Sich mit dem Arschloch des Kleinkindalters abfinden

14. Das Kleinkind nicht wirklich als Arschloch bezeichnen (auch wenn das Verhalten die Kriterien für Arschloch erfüllt)

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15. Kleinkindsprache übersetzen und das wissen „mee-kah“ bedeutet „Milch“, „geega“ bedeutet „Gorilla“ und „fuff-koo“ bedeutet „ich liebe dich“

16. Nach einer durchzechten Nacht im Morgengrauen mit den Kindern aufstehen

17. Mit einem Kater erziehen

18. Jede einzelne Teeparty, jedes Piratenabenteuer und jede andere Art von Vortäuschung ertragen spielen

19. Verabredungsabende planen und dann irgendwie die Energie aufbringen, tatsächlich Hosen und Make-up anzuziehen, wenn wir eigentlich nur schlafen gehen wollen

20. Fragen wie „Was ist Sex?“ beantworten. und „Was ist ein Pornostar?“ und „Was ist erektile Dysfunktion?“ ohne ins Schwitzen zu geraten

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21. Ein Baby füttern, während man das Abendessen kocht und einem anderen Kind bei den Hausaufgaben hilft, während das Kleinkind an Ihrem Bein zieht und zum Abendessen jammert (Multitasking mit Steroiden)

22. Yogahosen nach Bedarf von Trainingskleidung über Business-Casual-Kleidung bis hin zu Pyjamas umstellen

23. Verschiedene Höllen auf der Erde ertragen, besser bekannt als Chuck E. Cheese’s, Gerechtigkeit und der Spielplatz im Einkaufszentrum

24. Sich einen Dreck um nicht verdammte Dinge scheren

25. Ich fühle mich knallhart, unabhängig davon, ob unsere Kinder denken, dass wir es sind oder nicht.

Sehen Sie, ich habe Ihnen gesagt, dass Sie ein knallharter Kerl sind.

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Jetzt machen Sie weiter mit Ihrem knallharten Selbst.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 3. Februar 2016 veröffentlicht